Gott
will, dass die Menschen die Wirklichkeit erkennen, denn sein Wort die Bibel,
macht sehr klare Aussagen über den Bau des Kosmos. Davon möchte ich auf diesen
Seiten berichten.
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Auch mir ging es so, als ich
das erst mal mit diesem Thema konfrontiert wurde. Die Vorstellung vom
Innenweltkosmos, welche auch Innenwelttheorie oder Innenweltbild genannt wird,
besagt, dass wir auf der Innenseite einer hohlen Erde mit dem Durchmesser von
12.740 km leben. Die Planeten, die Sonne und die Sterne befinden sich nach
dieser Theorie im Inneren dieser Kugel. Der Mond kreist ca. 3000 km hoch über
der Erdoberfläche als nächster Himmelskörper mit der größten Bahn um die
Innenweltachse der fest stehenden Erdschale, dann kommt die Sonne in ca. 4500 km
Höhe über der Erdoberfläche.
Dieses Weltbild wurde
erstmals 1870 von dem Amerikaner Cyrus Reed Teed entwickelt. 1897 führte Dr. C.
R. Teed gemeinsam mit Prof. U. G. Morrow eine Wölbungsmessung der Erdobelfläche durch.
Dabei stellten sie fest, das die Oberfläche der bewohnten Erde konkav (hohlrund)
und nicht konvex (vollrund) ist.
Dann folgte McNair mit
seinen Lotversuchen in den Tamarac-Mines (USA).
Durch die
deutsch-russische Alai - Pamir - Expedition wurde im Jahre 1928 im Hochland von
Pamir eine Hochebene vermessen, deren Größe 120 x 120 Kilometer betrug. In
Verbindung mit astronomischen Gradmessungen, die von dem russischen Astronomen
J. J. Belajeff durchgeführt wurden, liefern die
Ergebnisse dieser Expedition einen erstklassigen Beweis für die
Hohlkugelform des Erdkörpers.
In
Deutschland trat 1901 Karl Neupert erstmals für diese Idee ein. In den dreißiger
Jahren wurde die Hohlwelttheorie u. a. von Johannes Lang der Öffentlichkeit
präsentiert. 1949 veröffentlichte Fritz Braun sein Buch “Das dreistöckige
Weltall der Bibel“ in dem er dieses Weltbild seitens der Bibel
beleuchtet.